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<pre>Video: Die Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Stuttgart. (Quelle: YouTube/Sport-Live e.V. Dortmund)  <p> Aber auch ohne den Nationalspieler gilt die Werkself in Frankfurt für die Wettanbieter als klarer Favorit. Dabei haben sich die Leverkusener in den letzten Jahren bei der Eintracht nicht immer leicht getan.  <p>  Allerdings vornehmlich zuhause, wo gleich 14 der insgesamt 18 eroberten Punkte geholt werden konnten. Auswärts tun sich die Breisgauer heuer außerordentlich schwer. Lediglich in Köln gab es einen Sieg. <p> Frankfurts Keeper Lukas Hradecky spendet derzeit lediglich der Gedanke an die nahende Sommerpause Trost. <p>  Ebenso ist es aber freilich denkbar, dass der jüngste Dreier eine nochmalige Initialzündung zu sehen bekam: Mental gestärkt von dem so lange vermissten Erfolgserlebnis, könnten die Fuggerstädter dann auch im samstäglichen Heimspiel abermals mit Volldampf zur Sache gehen.  </pre>


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<pre>Mit dem FC Ingolstadt ist jedoch ein Klub zu Gast, der um jeden Preis Punkte braucht, um nicht den bitteren Gang in die Liga antreten müssen. Angesicht des Rückstandes von vier Zählern auf den Relegationsplatz ist ein Sieg in Freiburg fast schon Pflicht, um nicht vorzeitig das Darmstädter Abstiegsschicksal zu teilen.  <p> Die „Fohlen“ können mit vier Punkten aus den ersten beiden Liga-Spielen durchaus zufrieden sein.  <p>  Der Rückstand auf den Tabellenführer BVB ist inzwischen auf sieben Zähler angewachsen – zu viel für die Ansprüche in München. <p> Ein absolutes Novum in der Bundesliga-Geschichte der Rheinländer, denn noch nie stand eine Kölner Mannschaft nach den ersten fünf Runden schlechter da. <p>  Zwar schlich sich gleich zu Beginn eine ärgerliche Derby-Schlappe in Darmstadt ein; mit Siegen gegen Hamburg, Ingolstadt und Bremen wurde danach aber der Bodensatz der Tabelle weggeputzt — und beim 0:0 in Gladbach hielt die Eintracht auch bei einem etwas ambitionierteren Gastgeber erfolgreich Schritt.  </pre> 


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<pre> Sonntag, 18. Februar 2018 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Auf den FC Augsburg wartet gleich zum Start ins neue Jahr eine schwierige Aufgabe. Die Fuggerstädter haben am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) die einzige noch ungeschlagene Mannschaft der Bundesliga zu Gast, die TSG 1899 Hoffenheim. Das Duell wird mit großer Spannung erwartet.  <p>  In den letzten vier Duellen, die in Hannover stattgefunden haben, fielen insgesamt 20 (!) Tore – im Schnitt also fünf pro Spiel. <p>  Dank dieser universell gültigen Maxime sind die Hessen von einer solchen Krise in der Tat auch weiterhin himmelweit entfernt; angesichts der aktuell zu konstatierenden sechsten Platzes, machte den Frankfurter lediglich ein watteweicher Tabellensturz zu schaffen. <p>  Mit fortschreitender Saisondauer trugen zudem auch die Gastspiele in einem immer stärkeren Maße zur imposanten Punktausbeute der Schwaben bei; in vier der fünf unlängst absolvierten Auswärtsspiele nahm die Elf von Tayfun Korkut den vollen Dreier in Empfang.  </pre>


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<pre> Obwohl die Breisgauer auch gegen den VfL den gewohnt beachtlichen Aufwand betrieben, kam für die Hausherren unter dem Strich kaum eine nennenswerte Chance herum: Abgesehen vom Elfmeter bekam Gäste-Keeper Koen Casteels keinen einzigen gefährlichen Abschluss in die Finger.  <p> Am Samstagnachmittag ist der amtierende Meister Bayern München beim stark abstiegsgefährdeten Hannover 96 zu Gast.   <p> Dass sämtliche Konkurrenten somit zunächst in Vorleistung gehen können, dürfte den Druck auf beide Mannschaften gewaltig erhöhen: So hätten etwa die Hessen im Falle eines Bremer Heimsiegs gegen Darmstadt das vorübergehende Abrutschen auf den Relegationsplatz zu beklagen. <p>  Die Frankfurter agierten beim Vizemeister lange Zeit überaus vorsichtig und überließen den „Bullen“ das Geläuf. Die logische Folge: Augustin brachte die Leipziger in Führung. Nach der Pause kam die Eintracht besser ins Spiel, doch das 2:0 durch Timo Werner sorgte für die Entscheidung.  <p> Weil uns zuletzt aber keines der beiden Teams wirklich begeisterte, tun wir uns in der Summe mit der Benennung eines klaren Favoriten schwer: Obwohl ein Befreiungsschlag der Frankfurter möglich scheint, legen wir uns deshalb vorsichtshalber auf ein Unentschieden fest.  </pre>


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<pre> Fortuna Düsseldorf ist in der Bundesliga seit 14 Spieltagen ohne Sieg  <p> Auf wirklich lange Sicht muss Manuel Baum zwar nur auf den am Knie verletzten Koo verzichten, darüber hinaus schlagen sich jedoch mehr als ein halbes Dutzend weiterer Spieler mit mehr oder weniger gravierenden Blessuren herum.  <p>  Vor allem bei den Heimspielen. In der Saison 2017/18 haben die Bayern 14 der 17 Liga-Heimspiele für sich entschieden, 2018/19 und 2019/20 waren es jeweils 13. <p>  für die Gastgeber scheinen die Vorzeichen somit selten günstig zu stehen, endlich mit einem langen negativen Lauf zu brechen — in den letzten zehn Vergleichen gegen den FC Bayern hatten es für die Niedersachsen ebenso viele Niederlagen gesetzt.  <p> Zu dieser Vermutung veranlasst uns schon allein die Tatsache, dass wir die Fuggerstädter im anstehenden schwäbischen Derby im Vorteil sehen: Von den Gastgebern wird der frischen Wind verbreitende Korkut wohl doch erstmals als bloßer Hexen-Lehrling enttarnt.  </pre>


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